Der Entwurf des Pay-Gap-Reports liegt vor Ihnen und eine Zahl leuchtet rot: 8%. Der Vorstand will wissen, woher die Zahl kommt. Der Betriebsrat fordert Maßnahmen. Und Sie wissen nicht, ob die Lücke ein Beweis für Diskriminierung ist oder ob es gute, objektive Gründe gibt. Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie sieht vor: Ab einem Gap von 5 % soll eine gemeinsame Entgeltbewertung mit der Arbeitnehmervertretung ausgelöst werden. Auch wenn das deutsche Umsetzungsgesetz noch aussteht, ist die Richtung klar und Unternehmen, die sich jetzt vorbereiten, sind im Vorteil. Die Frage bleibt: Können Sie Ihre Zahl erklären?
In diesem Webinar zeigen wir:
✅ Anatomie eines Pay Gaps: Wie man eine rohe Lücke in einen "erklärten" vs. "unerklärten" Anteil zerlegt. ✅ Die Kunst der Rechtfertigung: Wie man Stellenbewertungsfaktoren als objektive Kriterien nutzt, um den erklärten Teil zu verteidigen. ✅ Der Aktionsplan: Was konkret mit dem "unerklärten", potenziell problematischen Rest zu tun ist. ✅ Bereinigt vs. unbereinigt: Welche Zahl für welchen Zweck, und warum das einen großen Unterschied macht. |
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